SOMATISCH · AWARE · GANZHEITLICH

Anna Maren Trunk

Konzeption & Lernraumbegleitung

Für mehr Klarheit, Leichtigkeit und eine gelingende Zusammenarbeit.

Ausgrenzung oder Mobbing, grenzüberschreitendes Verhalten, Sexismus oder andere Formen von Diskriminierung im Arbeitsalltag? Konflikte im Team, mit Kund*innen oder Kooperationspartner*innen? Interkulturelle Zusammenarbeit bringt neue Herausforderungen mit sich? Diversität und Differenzen (über-)fordern?

Oder Ihr Team hat Awareness bereits als gemeinsamen Anspruch definiert, aber die Umsetzung gestaltet sich schwierig? Sie sind selbst Expert*innen im Bereich Antidiskriminierung und wünschen sich inhaltliche Vertiefung und Expertisenerweiterung?

Jede Organisation, jedes Unternehmen, jede Initiative, jedes Team bringt unterschiedliche Voraussetzungen, Erfahrungen und Fragestellungen mit. Deshalb entwickle ich passgenaue Lernräume, die sich an Ihrem konkreten Anliegen, Ihren Zielen und Ihrem Kontext orientieren.

Gemeinsam analysieren wir die aktuelle Situation, machen Dynamiken sichtbar und entwickeln gemeinsam konkrete Lösungsperspektiven. Ziel ist es, Reflexions-, Lern- und Veränderungsprozesse so zu gestalten, dass neue Handlungsmöglichkeiten unmittelbar im Arbeitsalltag umsetzbar und wirksam werden.

Meine Arbeit verbindet Konzeption, Bildungsarbeit und Prozessbegleitung mit somatischen Methoden, Awareness-Praxis und diskriminierungskritischen Perspektiven. So entstehen Lernräume, in denen Wissen nicht nur vermittelt, sondern reflektiert, erfahren und wirksam in die Praxis übersetzt wird.

Für alle, die Zusammenarbeit bewusst(er) gestalten und Veränderung wirksam in ihren Strukturen verankern möchten.

Meine Lernraumbegleitung

Für all diese und weitere Fragen - sowie für Ihr ganz spezifisches Anliegen - entwickle ich gerne einen passgenauen Lernraum.

Für wen?

Ich gestalte Lernräume für Unternehmen, Organisationen, Hochschulen, Kulturinstitutionen, Initiativen und Teams und begleite Sie gerne …

  • beim Einstieg in bewusste(re), diskriminierungssensible Formen der Zusammenarbeit,

  • bei der Weiterentwicklung bestehender Awareness-, Diversity- und Transformationsprozesse,

  • bei der fachlichen Vertiefung für Awareness-Teams, Multiplikator*innen und Expert*innen.

Veränderung begleiten und gemeinsam gestalten.

Mein Ansatz

Viele Herausforderungen lassen sich nicht allein durch Wissen lösen.

Wie sorgen wir gut für uns selbst und füreinander? Wie gehen wir mit Grenzen um? Wie begegnen wir Diskriminierung und Gewalt? Wie übernehmen wir Verantwortung – für uns selbst, füreinander und für die Strukturen, in denen wir arbeiten?

Diese Fragen betreffen nicht nur unser Denken, sondern auch unsere Erfahrungen, Beziehungen und Körper. Veränderung entsteht dort, wo Bewusstsein und Handlungsfähigkeit aufeinandertreffen. Dafür braucht es Lernräume, in denen Menschen sich selbst, einander und ihrem Arbeitskontext neu begegnen können – und in denen Lernen auf kognitiven, emotionalen und körperlichen Ebenen gleichermaßen möglich wird.

Deshalb arbeite ich SOMATISCH · AWARE · GANZHEITLICH:

AWARE

Körper, Wahrnehmung und Erfahrung sind essentielle Bestandteile von Lern- und Veränderungsprozessen. Indem Spüren, Fühlen und Erleben bewusst einbezogen werden, kann Wissen nicht nur verstanden, sondern unmittelbar erfahren, integriert und nachhaltig im Handeln verankert werden.

Diskriminierungssensible, machtkritische und betroffenenorientierte Perspektiven bilden den Rahmen für Begegnung und Reflexion in der Zusammenarbeit, Kommunikation und Organisationskultur – für einen professionellen Umgang mit Konflikten, Grenzen und Verantwortung. Awareness verstehe ich dabei als kollektiven Lernraum und gelebte Praxis.

So gestalte ich Lernräume, in denen theoretische Impulse, kollektive Reflexion und praxisnahe Methoden auf produktive Weisen miteinander in Beziehung treten. Im Mittelpunkt steht dabei immer Ihr konkretes Anliegen. Gemeinsam entwickeln wir Formate, die zu Ihrer Organisation, Ihren Zielen und Ihren aktuellen Herausforderungen passen.

GANZHEITLICH

SOMATISCH

diskriminierungssensibel · intersektionalitätsbewusst · traumainformiert · betroffenenzentriert · prozessorientiert · ressourcenorientiert

So entstehen Lernräume, die neue Perspektiven und gemeinsames Lernen einladen - und konkrete Handlungsmöglichkeiten eröffnen.

Individuelle Erfahrungen, zwischenmenschliche Dynamiken und strukturelle Bedingungen werden gleichermaßen in den Blick genommen. So entstehen neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten, die Menschen, Teams und Organisationen gleichermaßen stärken – und Lösungen, die im Arbeitsalltag langfristig wirksam werden.

Unsere Zusammenarbeit

Ihr Lernraum für bewusste Entwicklung.

Jede Zusammenarbeit beginnt mit einer Frage ...

Jedes Unternehmen, jede Initiative, jedes Team bringt eigene Voraussetzungen, Erfahrungen und Fragestellungen mit. Deshalb entwickle ich passgenaue Lernräume, die sich an Ihrem konkreten Anliegen, Ihrem Kontext und Ihren Zielen orientieren.

Gemeinsam schauen wir, was Ihre Organisation oder Ihr Team aktuell braucht: einen Einstieg, eine Vertiefung oder einen Raum, um neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Daraus entsteht ein Angebot, das fachliche Impulse, gemeinsame Reflexion und konkrete Praxis miteinander verbindet.

Die folgenden Lernräume können einzeln oder in Kombination gebucht werden und finden online oder in Präsenz statt:

Awareness entwickeln.

Lernraum 1

Ziel

Diskriminierungssensible und verantwortungsbewusste Formen der Zusammenarbeit langfristig in Ihren Strukturen verankern und im Arbeitsalltag umsetzen .

Worum es geht

Awareness ist mehr als der Umgang mit Konflikten oder Grenzverletzungen. Sie beschreibt eine Haltung, die Achtsamkeit, Verantwortungsübernahme und einen bewussten Umgang mit Machtverhältnissen verbindet. Gemeinsam gestalten wir Lernräume, in denen Awareness Schritt für Schritt in den Arbeitsalltag integriert und zur gelebten Praxis werden kann – unabhängig davon, ob Sie erste Schritte gehen oder bestehende Prozesse weiterentwickeln möchten.

Mögliche Schwerpunkte

  • Awareness-Grundlagen

  • Diskriminierungssensibilität

  • Umgang mit Konflikten und Grenzverletzungen

  • kollektive Fürsorge

  • Unterstützungsgespräche

  • Rollen und Verantwortung

  • Traumasensibles Arbeiten

  • nachhaltige Awareness-Strukturen

Lernraum 2

Praxis vertiefen.

Ziel

Bestehende Kompetenzen erweitern und Handlungssicherheit in komplexen Situationen stärken.

Worum es geht

Mit wachsender Erfahrung entstehen neue Fragen. Dieser Lernraum richtet sich an Organisationen, Teams und Awareness-Strukturen, die ihre Praxis reflektieren, spezifische Themen vertiefen oder neue Perspektiven auf herausfordernde Situationen entwickeln möchten.

Mögliche Schwerpunkte

  • Awareness konsequent im Arbeitsalltag umsetzen

  • (Anti-)Sexismus

  • Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt

  • Umgang mit Grenzüberschreitungen und sexualisierter Gewalt

  • Verantwortungsübernahme

  • Rollenreflexion

  • spezifische Fallarbeit

Lernraum 3

Verkörpert Lernen.

Ziel

Körperwissen, Selbstwahrnehmung und Beziehungskompetenz als Ressourcen für nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse erschließen.

Worum es geht

Nachhaltige Veränderung entsteht nicht allein durch neue Erkenntnisse. Verkörpertes Lernen verbindet theoretisches Wissen, praktische Erfahrung und Reflexion miteinander. Somatische Methoden unterstützen dabei, Bedürfnisse und Grenzen bewusster wahrzunehmen, auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben und neue Formen des Miteinanders praktisch zu erproben.

Dieser Lernraum eignet sich sowohl als eigenständiges Angebot als auch als Ergänzung zu Bildungs-, Awareness- und Organisationsentwicklungsprozessen.

Mögliche Schwerpunkte

  • (Selbst-)Awareness und Fürsorge

  • Bedürfnisse und Grenzen

  • eigene Betroffenheiten in Awareness-Kontexten

  • Körperwissen und Lernen

  • Somatische Tools für die Bildungs- und Awareness-Arbeit

Wie zusammenarbeiten?

Je nach Anliegen und Zielsetzung entwickeln wir gemeinsam ein passendes Format.

Bildung

Workshops · Fortbildungen · Teamtage · Impulsvorträge

Begleitung

Reflexionsräume · Fallberatung · Prozessbegleitung · Moderation

Konzeption

Awareness-Konzepte · Leitlinien und Handlungsstrategien · Begleitung organisationaler Entwicklungsprozesse · Konzeption individueller Bildungsformate

Alle Formate sind online oder in Präsenz möglich.

Wer Sie begleitet

Hallo, ich bin Anna.

Suchend, forschend, lernend bewege ich mich zwischen Welten. Ich verbinde Theorie und Praxis, wissenschaftliches Arbeiten und gelebte Erfahrung, Denken und Spüren.

Ich gestalte Lernräume, in denen Menschen gemeinsam reflektieren, Erfahrungen austauschen und neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln können. Räume, in denen Fragen wichtiger sein dürfen als schnelle Antworten und Veränderung als gemeinsamer Prozess verstanden wird.

Meine Arbeit bewegt sich an den Schnittstellen von Awareness, Somatik, Geschlechterforschung und kritischer Bildungsarbeit. Mich interessiert, wie individuelle Erfahrungen, zwischenmenschliche Dynamiken und gesellschaftliche Strukturen miteinander verwoben sind – und wie daraus Lern- und Veränderungsprozesse entstehen können.

Mein eigener Weg hat mich immer wieder dazu eingeladen, vermeintlich allgemeingültige Wahrheiten zu hinterfragen und neue Perspektiven einzunehmen. Auf der Suche danach, Erfahrungen und Geschichte(n) – meine eigenen und die von anderen Menschen – besser zu verstehen, bin ich mit queer-feministischen Theorien, somatischer Praxis und Awareness-Arbeit in Berührung gekommen. Und schließlich auch mit mir selbst.

Auf dieser Verwobenheit basiert meine Arbeit. Ich verbinde theoretische Impulse mit somatischen Zugängen, kollektiver Reflexion und praxisnahen Perspektiven. Denn Verstehen allein verändert nicht. Erst wenn Denken, Spüren und Fühlen miteinander in Kontakt kommen, können neue Erfahrungen entstehen – sodass neue Handlungsperspektiven zugänglich werden.

Neben fachlichen Qualifikationen bringe ich Erfahrungswissen, Neugier und eine große Freude am gemeinsamen Lernen mit. Mein Forschen, Schreiben, Lehren und Begleiten ist getragen vom Wunsch, Lernräume zu gestalten, in denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Verbindungen sichtbar und gemeinsame Entwicklungen möglich werden.

Wo wir neu denken, fühlen und spüren können, beginnt Veränderung in der Tiefe.

Qualifikationen & Expertise

  • M.A. Gender Studies

  • B.A. Ethnologie & Psychologie

  • Coach für Somatik & Sexualität

  • Integrative Gestalttherapie i. A.

  • Lehrbeauftragte am Zentrum für

    transdisziplinäre Geschlechterstudien

    der Humboldt-Universität zu Berlin

  • Awareness-Praxis in diversen Kontexten

  • Zusammenarbeit mit dem Awareness Institut e. V.

  • Konzeption und Begleitung zahlreicher Lern-,

    Forschungs- und Erfahrungsräume

Lehre & Forschung

Einblicke in die Praxis

Body Research_Research Body: A Somatic Lab on Writing (As) Bodies

Im Rahmen eines Lehrauftrags am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin konzipierte und lehrte ich im Wintersemester 2025/26 und Sommersemester 2026 das Seminar Body Research_Research Body – Somatic Lab on Writing (As) Bodies.

Das Seminar versteht sich als universitärer Lernraum an der Schnittstelle von kritischer Geschlechterforschung, somatischer Praxis und akademischer Schreibpraxis. Gemeinsam erkunden wir, wie verkörperte Perspektiven auf Wissen und Wissensproduktion neue Zugänge zum Forschen und Schreiben eröffnen können.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

  • Welche Rolle spielen Wahrnehmung, Erfahrung und Verkörperung in Forschungs- und Schreibprozessen?

  • Wie lassen sich Theorie und somatische Praxis miteinander verbinden?

  • Wie verändert sich wissenschaftliches Arbeiten, wenn Körperwissen als Erkenntnisquelle ernst genommen wird?

Die Verbindung von Forschung, Lehre und Praxis prägt auch meine außeruniversitären Lernräume. Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Arbeit fließen unmittelbar in meine Bildungsangebote ein – ebenso bereichern Erfahrungen aus der Praxis meine Lehre und Forschung.

Einblicke in das Seminar und weitere Gedanken zu verkörperter Wissenschaftspraxis finden Sie in Kürze auf dem Genderblog des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien.

Bereit für den nächsten Schritt?

Verbindung schaffen.

Sie möchten Awareness in Ihrer Organisation verankern, bestehende Prozesse weiterdenken, verkörpertes Lernen in Ihre Arbeit integrieren oder ein individuelles Format für Ihr Team gestalten?

Ganz gleich, ob Sie erste Fragen mitbringen, ein konkretes Anliegen verfolgen oder bereits bestehende Strukturen weiterentwickeln möchten – ich freue mich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Der erste Schritt ist ein gemeinsames Gespräch.

Erzählen Sie mir von Ihrem Anliegen, Ihren Zielen oder den Herausforderungen, die Sie beschäftigen. Gemeinsam überlegen wir, welche Form der Zusammenarbeit zu Ihrer Organisation, Ihrem Team und Ihrem Kontext passt und ich entwickle gerne ein passendes Angebot für Sie.

Ich freue mich darauf, Sie und Ihr Anliegen kennenzulernen.